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29.01.2014
König fordert Informationen von Amprion
"Amprion muss zunächst einmal den geplanten Verlauf der Gleichstromtrasse detailliert begründen, bevor man die Überlegungen kommentieren kann", macht Alexander König deutlich.
CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König zeigt sich von den Plänen des Netzbetreibers Amprion über die Gleichstromtrasse überrascht. „Amprion muss zunächst einmal den Vorzugskorridor für die Gleichstromtrasse detailliert begründen, bevor man die Überlegungen sachgerecht kommentieren kann“, macht Alexander König deutlich. Vorstellbar ist für den Landtagsabgeordneten, dass die Trasse im Moment so gewählt wurde, weil geplant ist, eine neues Kraftwerk in Arzberg oder das tschechische Stromnetz anzuschließen. Für Alexander König ist nachvollziehbar, dass eine große Stromtrasse entlang der Bundesautobahn geführt werden soll. König kritisiert, dass die Informationen über die Gleichstromtrasse vor der offiziellen Vorstellung durchgedrungen und noch dazu unvollständig sind. „Amprion muss die Pläne begründen, dann kann diskutiert werden“, fordert CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König.