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09.01.2013
Alexander König lobt Unternehmer Schwarz als Glücksfall für die ganze Region
Einen engagierten Unternehmer, dessen Erfolgsgeschichte für so viele im Hofer Land steht, besuchten die CSU-Bürgermeister zusammen mit Landtagsabgeordnetem Alexander König.
Das Bild zeigt den Bürgermeisterbesuch bei der Firma Schwarz Elektromotoren (von links): Helmut Grießhammer, Stefan Breuer, Eberhard Siller, Thomas Fein, Michael Abraham, Markus Schwarz, Stefan Müller, Alexander König, Bert Horn, Karl Philipp Ehrler und D
Geschäftsführer Markus Schwarz hat Ende der 1990er Jahre in einer Garage in Köditz mit dem Bau von Elektromotoren begonnen. Dem Ingenieur gelang es durch innovative Produkte, hohe Variantenvielfalt und für den Kunden passgenaue Lösungen, sein Unternehmen stetig zu erweitern. Nach mehrmaligen Umzügen beschäftigt Geschäftsführer Markus Schwarz in einem Neubau am Standort Rehau aktuell 50 Mitarbeiter. „Die Suche nach einem für uns geeigneten Grundstück gestaltete sich anfangs schwierig. Umso mehr haben wir uns über die optimale Unterstützung durch die Stadt Rehau und Bürgermeister Michael Abraham gefreut“, lobte Markus Schwarz beim Besuch der Bürgermeister aus dem Hofer Land die praktizierte Wirtschaftsförderung der Stadt Rehau. In diesem Jahr startet die Firma Schwarz Elektromotoren mit Ausbildungsverhältnissen im gewerblichen Bereich. „Dieser Schritt beweist die Zukunftsfähigkeit und Weitsicht des Unternehmens“, so Landtagsabgeordneter Alexander König. König machte deutlich, dass die einheimischen Betriebe den viel beklagten Fachkräftemangel nur durch Eigeninitiative beheben können. Bevor der Kirchenlamitzer Markus Schwarz sich mit seiner eigenen Firma selbstständig gemacht hat, absolvierte er am Hofer Schiller Gymnasium sein Abitur, seine Bundeswehrzeit in Naila und ein Ingenieurstudium in Coburg. Außerdem sammelte er wertvolle Erfahrungen in diversen Unternehmen. „Markus Schwarz ist ein gutes Beispiel für einen echten Oberfranken, der die Vorteile seiner Heimat zu schätzen weiß und hier im besten Sinne Karriere macht“, unterstrich Alexander König. Dass der Unternehmer 50 Männern und Frauen Arbeit bietet und mit Elektromotoren für Windräder in China, moderne Autos, Gabelstabler und Nutzfahrzeuge die Technik der Zukunft entwickelt, halten der Landtagsabgeordnete und die Bürgermeister für einen Glücksfall nicht nur für die Stadt Rehau, sondern die gesamte Region. 
Bei dem anschließenden Bürgermeistergespräch machte Landtagsabgeordneter Alexander König deutlich, dass die Kommunen auf die Bayerische Staatsregierung als verlässlichen Partner setzen können. „Mit 2,9 Milliarden Euro steigen die Zuweisungen an die Kommunen in diesem Jahr auf einen nie dagewesenen Umfang an“, machte Alexander König deutlich. Der Landtagsabgeordnete freute sich, dass die meisten Kommunen im Hofer Land über einen soliden Haushalt verfügen und mit den vorhandenen Geldern und Förderprogrammen sinnvoll in die Zukunft investieren: „Dorferneuerungen wie die laufende in Issigau sind die besten Zukunftsinvestitionen, weil sie die Lebensqualität in unseren Dörfern erheblich steigern“, so König.
Die CSU-Bürgermeister aus dem Hofer Land forderten die Unterstützung ihres Landtagsabgeordneten beim Kampf gegen immer neue Windradstandorte, die ganze Ortschaften zu umzingeln drohen. „Wir leisten bereits jetzt einen erheblichen Beitrag zur Energiewende, aber irgendwann ist das Maß einfach voll“, machte Bürgermeister Helmut Grießhammer aus Feilitzsch im Hinblick auf die aktuelle Diskussion über neue Standorte für Windkraftanlagen in seinem Gemeindegebiet deutlich. König stimmte mit den anwesenden Bürgermeistern überein, dass bei der Diskussion um neue Windräder zuallererst auf die Belange der Menschen vor Ort und der Landschaft Rücksicht genommen werden muss.