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13.03.2015
Alexander König freut sich über Behördenverlagerungen
Der Hofer CSU-Landtagsabgeordnete Alexander König freut sich, dass nach der Verlagerung des Landesamtes für Umwelt nach Hof weitere staatliche Arbeitsplätze in die Region kommen. „Mit ihrem einstimmigen Beschluss stärkt die Bayerische Staatsregierung die Zukunftsfähigkeit der gesamten Region und setzt ein starkes Signal für den ländlichen Raum“, unterstreicht König und dankt Heimatminister Markus Söder und Ministerpräsident Horst Seehofer für die wichtige Verlagerung von Arbeitsplätzen in den Raum Hof und Wunsiedel.

In der Stadt Hof werden sich künftig 20 Beschäftigte im Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung um die Geodaten-Gewinnung für Bayern kümmern. Außerdem werden in Zukunft weitere 15 Personen bei der Gesteinssammlung im Landesamt für Umwelt in Hof das Bayerische Naturflächenmanagement betreuen. Der Bankenstandort Hof wird durch den neuen Förderstützpunkt der LfA Förderbank mit zehn Beschäftigten gestärkt. Und auch der Landkreis Hof profitiert von der Behördenverlagerung: in Münchberg wird ein Grünes Zentrum mit 15 staatlichen Beschäftigten eingerichtet. Außerdem erhält Bad Steben ein „Zentrum Staatsbäder“ mit vier Beschäftigten. „Ebenso profitieren Stadt und Landkreis Hof von der Verlagerung von staatlichen Arbeitsplätzen in den Landkreis Wunsiedel. Diese Entscheidungen stärken die gesamte Region“, zeigt sich der Hofer CSU-Landtagsabgeordnete überzeugt.   
Landtagsabgeordneter Alexander König macht aber auch deutlich, dass eine noch stärkere finanzielle Unterstützung der Kultureinrichtungen, die die Stadt Hof für die ganze Region vorhält, durch die bayerische Staatsregierung absolut wünschenswert ist. „Die kulturellen Leuchttürme Hofer Symphoniker, Theater Hof und die Hofer Freiheitshalle tragen als weiche Standortfaktoren in erheblichem Umfang zur hervorragenden Lebensqualität in ganz Oberfranken bei. Bei der Ansiedlung und Gewinnung von neuen Arbeitskräften in der Region spielen diese Faktoren eine tragende Rolle“, so König. Deshalb fordert der Hofer Landtagsabgeordnete, dass spätestens bei den Beratungen zum nächsten Doppelhaushalt die Finanzierung der Kultureinrichtungen in der Stadt Hof auf die Tagesordnung kommt. „Weder die Stadt Hof noch die umliegenden Landkreise können diese Aufgaben auf Dauer finanziell alleine schultern“, macht Landtagsabgeordneter Alexander König deutlich.