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03.02.2022
Hohe Energiekosten: Alexander König unterstützt IHK-Forderungen zur Entlastung der Unternehmen und Verbraucher
In einem gemeinsamen Schreiben vom 28.1.2022 an Bundeskanzler Scholz fordern die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken und die Industrie- und Handelskammer Südthüringen dringende Maßnahmen zur Entlastung der Unternehmen angesichts stark gestiegener Energiepreise.

Der Hofer CSU-Landtagsabgeordnete Alexander König, dem dieses Schreiben ebenfalls zugegangen ist, unterstützt die Forderungen der IHK.
König: „Die dramatisch gestiegenen Preise für Gas, Öl und Strom bereiten mir große Sorgen, weil die massiven Kostensteigerungen für unsere mittelständischen Unternehmen existenzbedrohlich werden könnten und in Folge bislang sichere Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Durch Corona haben viele Unternehmen ohnehin zusätzliche Kosten, vor allem aufgrund gestiegener Preise für Rohstoffe und Zulieferprodukte, zu bewältigen.“

Die hohen Energiekosten seien auch für die Menschen in unserer Region eine große Herausforderung und stellten für viele Privatverbraucher ein finanzielles Problem dar. Landtagsabgeordneter Alexander König teilt die Auffassung der IHK, dass seitens der Bundesregierung deswegen mit wirkungsvollen Maßnahmen schnell gegengesteuert werden müsse. Konkret unterstützt König die IHK-Forderung, die Stromsteuer mindestens zwei Jahre auf europäisches Mindestmaß zu senken.

Besonders begrüßt wird von Alexander König weiterhin die Forderung der IHK, das Genehmigungsverfahren für die Gas-Pipeline „Nord-Stream II“ zu beschleunigen. In dem Schreiben an den Bundeskanzler heißt es hierzu: „Beschleunigung des Genehmigungsverfahrens für die Pipeline Nord-Stream II, um über eine schnelle Inbetriebnahme zusätzliche Gas-Kapazitäten zur Preisdämpfung in den europäischen Markt liefern zu können.“
König: „Die Pipeline muss im Interesse unserer mittelständischen Wirtschaft und aller privaten Verbraucher so schnell wie möglich in Betrieb gehen, um rasch zu niedrigeren Gaspreisen zu kommen.“