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20.03.2017
König fordert Querungshilfe am Lichtenberger Ortseingang
„Der neu geschaffene Fuß- und Radweg entlang der Staatsstraße zwischen Bad Steben und Lichtenberg wird hervorragend angenommen“, stellt CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König zufrieden fest. Allerdings gibt es noch ein Problem, weshalb sich Alexander König nun an das Bauamt in Bayreuth wendet. Am Ortseingang Lichtenberg endet der Radweg auf einer nach rechts abbiegenden Ortsstraße. Entlang der weiterführenden Hauptstraße gibt es keinen Gehweg sondern nur einen Straßengraben. „Diese Situation ist gefährlich und muss entschärft werden“, erklärte Alexander König.

Lichtenberg - „Der neu geschaffene Fuß- und Radweg entlang der Staatsstraße zwischen Bad Steben und Lichtenberg wird hervorragend angenommen“, stellt CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König zufrieden fest. Seit der Fertigstellung sind tagtäglich viele Fußgänger, Radfahrer, Jogger, Kinderwagen schiebende Mütter sowie Wanderer auf diesem Weg unterwegs. Damit einher geht eine wesentliche Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser Staatsstraße. Auch der vor dem Ortseingang Bad Steben notwendig gewordene Seitenwechsel des Weges gestaltet sich dank der geschaffenen und nachts hervorragend ausgeleuchteten Querungshilfe völlig unproblematisch.

Allerdings gibt es noch ein Problem, weshalb sich Alexander König nun an das Bauamt in Bayreuth wendet. Am Ortseingang Lichtenberg endet der Radweg auf einer nach rechts abbiegenden Ortsstraße. Entlang der weiterführenden Hauptstraße gibt es keinen Gehweg sondern nur einen Straßengraben. Deshalb wechselt der rege Fuß- und Radwegverkehr an dieser Stelle auf die andere stadteinwärts führende linke Straßenseite, wo ein befestigter Fußweg vorhanden ist. Dieser Seitenwechsel ist jedoch nicht ungefährlich, weil am Ortseingang nachweislich der dortigen Geschwindigkeitsmessanlage sehr viele Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs sind.

 „Diese Situation ist gefährlich und muss entschärft werden“, erklärte Alexander König. Die Errichtung einer Querungshilfe für Fußgänger im dortigen Ortseingangsbereich, wie sie sich auch am Bad Stebener Ortseingang bewährt hat, könnte Abhilfe schaffen. Aus diesem Grund wandte sich König bereits mit einem Schreiben an den zuständigen Baudirektor. In seinem Brief fordert König die zeitnahe Prüfung, ob es möglich ist, am Lichtenberger Ortseingang eine Querungshilfe zu errichten. Die dort vorhandene Bushaltestelle müsste bei den Überlegungen mit berücksichtigt werden. Durch diese Maßnahme könnten die Fuß- und Radwegbenutzer sicherer die Straße überqueren und die Querungshilfe würde zudem eine optische Bremse für die zu schnell fahrenden Kraftfahrzeuge darstellen.