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24.01.2013

Rückzug des Freistaats aus Staatsbädern keine Gefahr für Bad Steben

„Es ist keine wirkliche Neuigkeit und auch kein Grund zur Aufregung, wenn der Freistaat Bayern seine Staatsbäder für die Zukunft aufstellen und wirtschaftlicher gestalten möchte“, so Landtagsabgeordneter Alexander König

Bereits in den 1990er Jahren waren die Marktgemeinde Bad Steben und der örtliche Kurverein am Staatsbad beteiligt, mit dem Ziel die Verantwortlichen vor Ort in den Staatsbadbetrieb einzubinden und den Betrieb wirtschaftlich zu führen. Aus finanziellen Gründen mussten die Marktgemeinde und der Kurverein aus ihrer Beteiligung wieder aussteigen. „Der Freistaat Bayern steht auch in Zukunft zu seiner Verantwortung für die Staatsbäder. Ohne die Zustimmung der betroffenen Gemeinden und gegen den Widerstand vor Ort, wird der Staat sicher keine Entscheidungen treffen“, betont CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König. Der Freistaat hat in den letzten 20 Jahren gerade in Bad Steben viel investiert und sich engagiert. „Einen einseitigen Rückzug des Freistaates aus den Staatsbädern wird es auch in Zukunft nicht geben“, unterstreicht Alexander König die Aussage von Finanzstaatssekretär Franz Pschierer.