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25.11.2016

6,4 Millionen für Finanzämter Hof, Münchberg, Naila


CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König freut sich, dass die Finanzämter Hof, Münchberg und Naila in den kommenden Jahren umfassend saniert werden. „In die drei Gebäude, die dem Freistaat Bayern gehören, sollen insgesamt 6,4 Millionen Euro investiert werden“, teilt der Hofer Abgeordnete mit.


Es ist geplant im nächsten Jahr mit den Sanierungsarbeiten am Finanzamt in Hof zu beginnen. Das Gebäude an der Ernst-Reuter-Straße wurde im Jahr 1990 errichtet und weist mittlerweile Mängel auf. Bis voraussichtlich zum Jahr 2020 soll das Finanzamt Hof in Sachen Brandschutz auf den neuesten Stand gebracht werden. Auch die Elektroinstallationen und die Heizungsanlage entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen und sollen ertüchtigt werden. Zudem soll der nichtöffentliche Bereich des Gebäudes durch eine Zugangskontrolle gesichert werden, um den geltenden bau- und sicherheitstechnischen Anforderungen gerecht zu werden. „Auch in Sachen Barrierefreiheit des Erdgeschosses wird es für Mitarbeiter und Besucher Verbesserungen geben, außerdem wird gleichzeitig die Eingangshalle umgestaltet“, informiert Landtagsabgeordneter Alexander König. Zur Durchführung der Bauarbeiten werden Ausweichflächen geschaffen, um den laufenden Betrieb des Finanzamtes Hof zu gewährleisten. Im nächsten Doppelhaushalt des Freistaates Bayern sind für die Sanierungsmaßnahmen am Finanzamt in Hof 2,8 Millionen Euro eingestellt. Im Anschluss an die umfangreichen Baumaßnahmen am Finanzamt Hof sollen im Jahr 2020 die Arbeiten an der Außenstelle in Naila beginnen. Auch dieses Gebäude in der Carl-Seyffert-Straße 3 gehört dem Freistaat Bayern und stammt aus dem Jahr 1955. Mittlerweile mussten im Rahmen einer Sofortmaßnahme im Bauunterhalt Vorkehrungen für die Standsicherheit getroffen werden. Damit die Außenstelle Naila weiterhin in vollem Umfang genutzt werden kann, wurden zum Beispiel Aktenschränke auf die Flure verlagert. Ab 2020 bis voraussichtlich 2022 werden in Naila rund 1,7 Millionen Euro vom Freistaat Bayern investiert. Dabei handelt es sich um die brandschutztechnische und statische Ertüchtigung des Gebäudes aus den 1950er Jahren. Auch in Naila soll eine Zugangskontrolle installiert werden und das Haus insgesamt an die geltenden räumlichen, arbeitstechnischen, hygienischen, energetischen sowie bau- und sicherheitstechnischen Anforderungen angepasst werden. „Beim Finanzamt in Naila steht aufgrund des Gebäudezustandes eine Generalsanierung an, die nach Abschluss vor allem auch für die Mitarbeiter für bessere Arbeitsbedingungen sorgen wird“, unterstreicht Alexander König. Von 2019 bis 2021 ist außerdem geplant am Finanzamtsstandort Münchberg eine Generalsanierung vorzunehmen. Der Freistaat Bayern will in das ehemalige Wohn- und Geschäftshaus in der Hofer Straße 1,9 Millionen Euro investieren. Auch in Münchberg wurden Mängel im Brandschutz und der Statik festgestellt. Die Standsicherheit musste bereits im Rahmen einer Sofortmaßnahme durch den Einzug von Stützbalken sichergestellt werden. „Obwohl das Gebäude weiterhin im vollen Umfang genutzt werden kann, ist eine Anpassung an heutige Gebäudestandards auch im Sinne der Mitarbeiter dringend notwendig“, macht CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König deutlich. Geplant ist zudem ein Nebengebäude abzureißen und so weitere Stellplätze zu schaffen. Auch in Münchberg wird in Zukunft Wert auf die Barrierefreiheit des Erdgeschosses gelegt und eine Zugangskontrolle installiert. „Ich freue mich, dass der Freistaat Bayern mehr als sechs Millionen Euro in unsere Finanzämter in Stadt und Landkreis Hof investiert. Die Modernisierung der Gebäude ist ein starkes Signal für die Region und kommt Mitarbeitern und Bürgern zugute“, so CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König.