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Aktuelles

29.07.2020

Alexander König: Bund darf Hochfranken beim Deutschlandtakt nicht auf der Strecke lassen


Der Hofer Landtagsabgeordnete Alexander König, stellvertretender Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, fordert von Bahn und Bund, Hochfranken beim Schienenfernverkehr durch zwei sich kreuzende Linien Nürnberg-Hof-Dresden und München-Regensburg-Hof-Leipzig-Berlin anzubinden.


König lehnt damit die aktuell vorliegende dritte Überarbeitung des „Deutschlandtaktes“ ab, in dem nicht einmal mehr die einzige Direktverbindung in die Bundeshauptstadt enthalten ist. Alexander König: „Es kann nicht sein, dass der Bund Hochfranken beim Fernverkehr sprichwörtlich auf der Strecke lässt. Privat- und Geschäftskunden erwarten von der Bahn völlig zu Recht schnelle, attraktive Verbindungen.“ Hinzu kommt, dass die aktuelle Planung des „Deutschlandtaktes“ auch allen Bemühungen um die Elektrifizierung der Strecke Nürnberg-Marktredwitz-Prag entgegensteht. König unterstützt ausdrücklich die Forderung der IHK für Oberfranken, endlich die Elektrifizierung der 140 Kilometer langen Bahnstrecke zwischen Nürnberg und der Grenze zu Tschechien anzugehen. „Die Elektrifizierung, verbunden mit der in den Planungen vorgesehenen Neigetechnik, ist dringend notwendig, um die Lücke im modernen Fern- und Schienengüterverkehr zu unserem Nachbarn Tschechien zu schließen sowie die Anbindung an die Seidenstraße zu schaffen.“ Gleichzeitig würde sich die Elektrifizierung der Strecke Nürnberg-Marktredwitz-Prag als wesentlicher Teil der „Franken-Sachsen-Magistrale“ positiv auf das nationale Schienennetz auswirken.