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Aktuelles
24.10.2019, 15:17 Uhr
Das Dienstgebäude des Hofer Finanzamts soll für 6,4 Mio. Euro saniert werden
Der Haushaltsausschuss des Landtags hat heute grünes Licht für die Brandschutz- und Sanierungsmaßnahmen gegeben

Der Hofer Landtagsabgeordnete Alexander König, stellvertretender Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, freut sich, dass der Haushaltsausschuss des Landtags heute die Gesamtkosten für die geplante Sanierung des Dienstgebäudes des Finanzamts Hof bewilligt hat. Zur Beseitigung wesentlicher baulicher Mängel und Brandschutzmängel sowie zur Verbesserung der Barrierefreiheit sollen insgesamt 6,4 Millionen Euro investiert werden. Das Dienstgebäude in der Hofer Ernst-Reuter-Straße wird mit einer Zugangskontrolle zum nichtöffentlichen Bereich gesichert. Außerdem soll die Bürobeleuchtung erneuert werden. Alexander König: „Ich begrüße es sehr, dass das Hofer Dienstgebäude jetzt den notwendigen Brandschutz bekommt. Dank der bevorstehenden Sanierung verbessern sich hoffentlich auch die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Vor allem die 30 Jahre alten Sanitäranlagen müssen dringend erneuert werden.“

Die Arbeiten werden im laufenden Betrieb durchgeführt. Für den Zeitraum der Sanierung werden mögliche Erweiterungsflächen, die noch nicht ausgebaut sind, ausschließlich als Ausweich-Büroflächen hergerichtet. Das Finanzamt Hof mit den Außenstellen Münchberg und Naila ist mit seinen rund 200 Beschäftigten zuständig für die Besteuerung der über 140.000 Einwohner der Stadt und des Landkreises Hof. Für den Bereich der Finanzkasse erstreckt sich die örtliche Zuständigkeit auch auf die Bezirke der Finanzämter Bayreuth, Kulmbach und Wunsiedel. Darüber hinaus hat das Hofer Finanzamt weitere zentrale Zuständigkeiten für andere nordbayerische Finanzämter, zum Beispiel für Erbschaft- und Schenkungssteuer oder Bußgeld- und Strafsachen. Die Brandschutz- und Sanierungsarbeiten erstrecken sich über alle drei Gebäudeflügel und über alle Geschosse. Es handelt sich dabei überwiegend um die brandschutztechnische Ertüchtigung von Flucht- und Rettungswegen und von tragenden Bauteilen sowie die brandschutztechnische Schottung von Bauteildurchdringungen für Leitungsnetze. In allen Gebäudeteilen ist die Erneuerung der 30 Jahre alten Sanitäranlagen vorgesehen. Hier werden auch die Heizkörper ausgetauscht und die Abluftanlagen erneuert. Neue Boden- und Wandbeläge sowie Anstriche sollen nach Notwendigkeit angebracht werden. Um eine Informationsmöglichkeit für Besucher zu schaffen, wird an der Poststelle eine verglaste Pforte eingebaut. Die Pforte wird als barrierefreier Arbeitsplatz ausgestattet. Außerdem soll im Zentralbereich des Erdgeschosses die Barrierefreiheit verbessert werden. Zur Förderung der Elektromobilität werden sechs Stellplätze mit Elektroladestationen ausgerüstet.