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Aktuelles

24.02.2017

Alexander König besucht des Reinhart-Gymnasium in Hof

Bei einem Besuch des Hofer Johann-Christian-Reinhart-Gymnasiums machte sich CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König ein Bild von der hervorragenden Bildungsarbeit, die in der Region geleistet wird, und nimmt sich einen ganzen Vormittag Zeit für die Fragen und Anliegen der Schüler, Lehrer und Eltern.

Hof – Bei einem Besuch des Hofer Johann-Christian-Reinhart-Gymnasiums machte sich CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König ein Bild von der hervorragenden Bildungsarbeit, die in der Region geleistet wird, und nimmt sich einen ganzen Vormittag Zeit für die Fragen und Anliegen der Schüler, Lehrer und Eltern.

Im Gespräch mit einer 10. Klasse berichtete der Landtagsabgeordnete anschaulich von seiner Anfangszeit in der Politik in der Region, seiner politischen Motivation und von damals entstandenen Freundschaften, die bis heute Bestand haben. Auch Fragen zum Alltag eines Abgeordneten und zu konkreten Artikeln der Verfassung beantwortet König anschaulich und bringt dabei den ein oder anderen Jugendlichen zum Schmunzeln. Die interessierten Schüler brachten ihre Anliegen zum Numerus Clausus bei Studiengängen, zur Sanierung des Schulgebäudes und der individuellen Berufswahl vor. So entstand ein guter Austausch.

Die Schulleitung, allen voran Schulleiter Michael Wagner, der Personalrat und auch der Elternbeirat hatten ebenfalls Gelegenheit mit Alexander König über die aktuellen Themen vor Ort und in der gesamten Schullandschaft zu sprechen. Allen mache die aktuelle Lehrerversorgung zu schaffen. Da es am Reinhart-Gymnasium seit Jahren eine überdurchschnittlich hohe Zahl an Referendaren gebe, müssen wichtige Aufgaben wie z.B. die Abiturklassen und die zeitaufwändigen Korrekturen von wenigen fest angestellten Lehrern übernommen werden. Der Höchststand betrug vor einigen Jahren 13 Referendare bei insgesamt 60 Lehrkräften. Das belaste das Kollegium sehr. Auch die dadurch entstehenden häufigen Lehrerwechsel sind für eine bestmögliche Bildung der Schülerinnen und Schüler keine optimale Voraussetzung. König sicherte zu, sich für eine gerechtere Verteilung der Referendare einzusetzen und so das Kollegium des Gymnasiums zu entlasten.

Auch die Breitbandversorgung, der Busverkehr und die finanziellen Spielräume für Gebäudesanierung und Ausstattung der Klassenzimmer wurden thematisiert. In allen Bereichen sind Verbesserungen notwendig, um eine hervorragende Bildung der Schülerinnen und Schüler zu garantieren. „Der herausragende Stellenwert der Bildung unserer Kinder nicht deutlich genug herausgestellt werden. Die vielen schlauen Köpfe der jungen Generation sichern Bayern und Deutschland auch den Wohlstand von morgen und müssen bestmöglich gefördert werden“, stellte Abgeordneter König mit Nachdruck fest.

Landespolitisch steht momentan die Entscheidung zwischen G8 und G9 im Mittelpunkt. Die Mehrheit der Lehrer und Eltern sprechen sich für ein zusätzliches Jahr am Gymnasium aus. König setzt sich dabei für eine baldige Entscheidung und klare Regeln bei der Umsetzung ein: „Es wäre unverantwortlich, den Schulen vor Ort die Entscheidung über G8 und G9 zu überlassen. Es muss zeitnah ein unkomplizierter und praktikabler Weg für die kommenden Schuljahre für alle bayerischen Gymnasien vorgeben werden, um Planungssicherheit für die gymnasiale Schulfamilie zu gewährleisten.“

Schulleiter Michael Wagner zeigte sich anerkennend, dass sich CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König den gesamten Vormittag für das Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium Zeit genommen hat und dankte ihm für die guten Gespräche und sein großes Interesse und Engagement.